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Gujarat, Indien, schreibt für ein Batterieenergiespeicherprojekt mit 1.500 MW/1.000 MWh aus

Der staatliche Energieentwickler GUVNL von Gujarat bietet für ein eigenständiges Batterie-Energiespeichersystem (BESS) mit 500 MW/1.000 MWh.

GUVNL veröffentlichte am 10. August eine Ausschreibungsunterlage für das Pilotprojekt. GUVNL ist die Holdinggesellschaft der staatlichen indischen Transmission and Distribution Corporation (DISCOM).

2022/09/13

Laut GUVNL werden die Projekte nach Bedarf gemäß den Anforderungen der staatlichen indischen Transmission and Distribution Corporation (DISCOM) genutzt.

Das Unternehmen hat zwar in seiner Ausschreibung keine konkreten Anforderungen an das Batteriespeichersystem angegeben, es scheint jedoch eine Entladedauer von zwei Stunden zu erfordern, was die Fähigkeit zur Bereitstellung von Lastverschiebungsdiensten erhöhen würde. Die Ausschreibung sieht vor, dass der Batteriespeicher für zwei volle Lade-Entlade-Zyklen pro Tag mit einer Verfügbarkeit von mindestens 95 % zur Verfügung steht.

GUVNL wird mit dem erfolgreichen Bieter einen Kaufvertrag für ein Batteriespeichersystem (BESPA) unterzeichnen, und der erfolgreiche Bieter muss ein Batteriespeicherprojekt in einem selbst gebauten und selbst betriebenen Modell bauen.

Energiespeicherprojekte, die sich in der Entwicklung oder im Bau befinden, müssen förderfähig sein, mit Ausnahme von Projekten, die bereits für den Einsatz in Auftrag gegeben wurden, und Energiespeicherprojekte müssen allen Abnahmen unterliegen, die von der Tender/State-owned Transmission and Distribution Corporation of India (DISCOM ).

Das Batteriespeichersystem muss eine Mindestgröße von 40 MW/80 MWh haben und muss in der Nähe eines Umspannwerks im Besitz von Gujarat eingesetzt werden und wird vom Übertragungsnetzbetreiber (im Besitz von GUVNL) Gujarat Energy Transmission Company (GETCO) geleast.

Medienberichten der Branche zufolge war Gujarats jüngste Ausschreibung eine Ausschreibung für den Einsatz von 500 MW erneuerbarer Energieerzeugungsanlagen und Energiespeichersystemen vor drei Monaten.

Zusätzlich zu den von der Regierung geführten Initiativen hat das indische Netz auch durch Ausschreibungen der Zentralregierung eine beträchtliche Menge an Energiespeicherung hinzugefügt. Zwei von ihnen stammen von der Solar Energy Corporation of India (SECI) und der andere von Indiens staatlichem Energiekonzern NTPC, der 1 GW/4 GWh an Energiespeichersystemen hinzufügen wird.

Analysten des indischen Instituts für Energiewirtschaft und Finanzanalyse (IEEFA) bezeichneten solche Ausschreibungen als den Beginn einer „Energiespeicherrevolution“ im Land.

Kürzlich hat die indische Regierung ein Gesetz erlassen, das vorsieht, dass der Anteil des Gesamtenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen durch den Einsatz von Energiespeichersystemen im Zeitraum 2023-2024 auf 1 % festgelegt wird und in den Jahren 2029-2030 auf 4 % steigt. Dadurch erhöht sich der Anteil des aus bestehenden erneuerbaren Quellen erzeugten Stroms.

Gleichzeitig mit der Veröffentlichung des Gesetzes prognostizierte eine Denkfabrik der indischen Regierung im Juli, dass Indiens Bedarf an Batteriespeichersystemen bis 2030 etwa 180 GWh erreichen wird.

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